Gestresste, berufstätige Mütter: Hier kommt eure Erlösung

In der Kategorie Mutter& Sprache werden Dienstleistungen vorgestellt, die von und für Frauen gedacht sind. Außerdem beschäftigt sich diese Kategorie auch mit der linguistischen Erziehung unserer Kinder.

 

 

"Du fühlst dich permanent überfordert und gestresst?

Dein Körper reagiert bereits mit Schlafstörungen, Rückenschmerzen u.ä.

Du hast das Gefühl, die Arbeit nimmt kein Ende und bist dauernd unter Druck?

Du hast Schuldgefühle, weil entweder die Arbeit oder die Kinder zu kurz kommen?

Du hast für dich selbst überhaupt keine Zeit mehr?"

 

Mag.a Barbara Sandner:
"Welche berufstätige Mutter kennt das nicht? Berufstätige Mütter  leisten in unserer Gesellschaft unglaublich viel. Und haben inzwischen sie die Manager als die am meisten gestresste Bevölkerungsgruppe abgelöst. Es ist alles andere als einfach die richtige Balance zwischen Beruf und Familie zu finden.

 

Mein Anliegen ist es, genau diese viel arbeitenden “working mums” darin  zu unterstützen, die vielfältigen Anforderungen von Beruf und Familie besser bewältigen zu können und dabei ihre Kraft, ihre Gelassenheit und ihren Humor zu behalten oder wiederzufinden. Wieder Zeit für sich zu haben und manches auch lassen zu können. Mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln, das es dann auch leichter macht, sich besser abzugrenzen und für die eigenen Bedürfnisse einzustehen.

 

Auf Basis meiner 20jährigen Erfahrung in Therapie und Coaching habe ich eine Methode entwickelt, die TAP-stressfrei heißt. Sie ist speziell für berufstätige Mütter gut geeignet, da sie aus 5 leicht erlernbaren Schritten besteht,  die man  gut in den Alltag einbauen kann. Mit ein paar Minuten täglich, die je nach Situation wiederholt werden können, wird sich auf Dauer die Lebenshaltung und der Alltag verändern lassen. In meine Arbeit fließen über 20 Jahre Praxiserfahrung und das Wissen um die Wirksamkeit von Methoden wie Achtsamkeit, Selbsthypnose und Arbeit mit Glaubenssätzen ein."

 

 

1. Viele Mütter sind gestresst und kurz vor einem Nervenzusammenbruch, genau hier kommst du ins Spiel...wie kann man sich ein Stressfreitraining vorstellen?

Das Stressfreitraining besteht aus 5 Schritten, zu denen es jeweils viele Übungsmöglichkeiten gibt, die jede Frau individuell einsetzen kann. Um sich das besser vorstellen zu können: der erste Schritt ist die Grundentspannung. Dabei zeige ich grundsätzliche Kurzentspannungsmöglichkeiten im Alltag, die immer wieder eingebaut werden können und dann auf Dauer den gesamten Stresspegel senken. Je nach Situation kann das eine Schüttelübung aus der Körpertherapie, die auch mit Kindern viel Freude macht, als auch eine stille Achtsamkeitsübung, die  in der U-Bahn möglich ist. Weiters stelle ich Möglichkeiten dar, wie Mütter wieder Energie auftanken können. Ein weiterer, tiefergehender, aber auch sehr wichtiger Schritt ist die Arbeit mit den eigenen negativen Überzeugungen und Glaubenssätzen, die ja auch letztendlich dazu führen, dass der Stresspegel immer mehr steigt. In das Stresstraining fließen meine Erfahrung aus über 20 Jahren sowie eine Vielzahl von sehr effektiven Methoden ein, die Veränderung bei Menschen bewirken. Für eine berufstätige Mutter ist der Zeitfaktor entscheidend, denn sie hat oft nicht die Möglichkeit sich ständig Auszeit zu nehmen und kann oft nicht einmal am Wochenende richtig ausspannen. Sie kann jederzeit einzelne Elemente des Stressfreitrainings in den Alltag einbauen, im Büro, im Supermarkt, beim Abholen der Kinder und wir den positiven Effekt sehr bald spüren. Mir war wichtig, dass es Freude und Lust auf mehr macht, denn nur so wird sich jemand damit beschäftigen. Der Grund, weshalb viele Methoden, die man macht, nicht helfen, ist, dass sie einfach nicht regelmäßig gemacht werden, weil sie zu lange dauern oder einfach keinen Spaß machen.

Es gibt die Möglichkeit einen Schnuppertag bei mir zu besuchen und einmal die grundsätzlichen Schritte kennenzulernen. Von einem Schnuppertag kann eine Mutter bereits viel mitnehmen und gleich ausprobieren. Manche wollen lieber in ein Einzelcoaching kommen und mit mir individuell arbeiten. Beim ersten Kennenlernen werde ich der Mutter meinen professionellen Eindruck ihrer Gesamtsituation und ihres Stresslevels geben und sage ihr welche Maßnahmen am sinnvollsten sind.


2. Wann genau muss es bei mir Klick machen, damit ich zu dir komme?

Also zu früh ist noch nie jemand zu mir gekommen. Frauen sind oft bereit viel zu erdulden und denken:“ irgendwie geht´s schon noch…“ und kommen manchmal erst, wenn sie schon mitten in einem Burn-out sind.

Konkret aber solltest du etwas tun, wenn sich folgende Symptome häufen:

-  du leidest an Schlafstörungen, hast psychosomatische Beschwerden wie Kopf,- oder Rückenschmerzen,

- du hast häufige Infekte, die auf ein geschwächtes Immunsystem schließen lassen, das meist eine Folge von erhöhtem Stress ist

-  du hast keine oder nur mehr selten Lust auf Sex

-du hast das Gefühl, keine Freude mehr am Leben zu haben und nur mehr zu funktionieren

- du schreist deine Kinder ständig an, weil dir alles zu viel ist

-  du bist dauernd unter Druck und fühlst dich permanent überfordert

-  du leidest unter Angstzuständen und fühlst dich oft niedergeschlagen

 

Der erste Schritt ist es, sich selbst und die Symptome ernst zu nehmen und zu wissen: es ist immer möglich etwas dagegen zu tun und einen anderen Weg einzuschlagen.

 

 

3. Wie oft muss man dich besuchen, bevor man "stressfrei" ist?

Der Stresspegel der Mütter, die zu mir kommen ist natürlich sehr unterschiedlich. Ich würde deshalb sagen, mit einem Seminar bei mir hast du schon sehr viele Möglichkeiten, die du im Alltag umsetzen kannst. Dasselbe Programm gibt es im Einzelcoaching, wo ich die 5 Schritte auf 5 Einheiten aufgeteilt habe. Dann kann es sinnvoll sein, noch einige Zeit Einzelstunden zu nehmen oder ein Seminar zu einem bestimmten Thema, zum Beispiel Selbstwert zu besuchen. Einige Mütter kommen auch in größeren Abständen zu mir, um Dinge aufzufrischen oder sich ein bestimmtes Thema anzusehen.

In den Gruppen kannst du sehen, dass viele Mütter ähnliche Themen haben und dich mit ihnen vernetzen. Das motiviert, denn gemeinsam macht es immer mehr Spaß.

 

 Wenn die Probleme größer sind, oder sich jemand bereits im Burn-out befindet kann es schon bis zu einem Jahr oder länger dauern, bis sich Körper und Seele wieder regeneriert haben.

 

„Stressfrei“ heißt, dass ich die innere Freiheit habe, mich immer wieder regulieren zu können, wenn der innere oder äußere Druck steigt. Stress gehört natürlich zum Leben, das sich immer zwischen Spannung und Entspannung bewegt. Wenn aber nach der Spannung nicht genügend Entspannung folgen kann, kommt es zu einem chronisch angespannten Zustand und der nimmt nicht nur viel Lebensfreude, sondern macht auf Dauer auch krank.

 

4.Erzähl mir ein bisschen von deiner bisherigen Erfahrung mit deiner Arbeit mit gestressten Müttern. Gibt es zB einen gemeinsamen Nenner?

Ein klassisches Beispiel ist eine Mutter (35), die zu mir gekommen ist: sie hat 2 Kinder (4 und 6), ein Team in einer Firma leitet.  Der Mann bastelt selbst gerade an seiner Karriere und kommt oft spät nach Hause. Dort hat er nicht mehr viel Energie sich im Haushalt einzubringen, die Hausarbeit und Kinderbetreuung bleibt hauptsächlich bei der Frau. Nach und nach wird ihr alles zu viel, sie ist immer öfter krank, bekommt chronische Rückenbeschwerden und leidet an Schlafstörungen. Die Arbeit macht ihr immer weniger Spaß und sie hat das Gefühl sich nur mehr im Hamsterrrad zu drehen.

Durch das Stresstraining hat sie gelernt sich selbst wieder wichtig zu nehmen und in vielen Situationen gelassener zu bleiben. Ganz wesentlich war es aber sich ihre Erschöpfung einzugestehen und viel mehr Hilfe anzufordern. Und vor allem ohne schlechtes Gewissen am Arbeitsplatz mehr Zeit für manche Projekte anzufordern und andere abzulehnen. Jetzt darf die Wohnung auf einmal unaufgeräumt bleiben, wenn die Schwiegereltern kommen, der Partner wird mehr in die Kinderbetreuung eingebunden und es gibt eine Haushaltshilfe. Vor allem der innere Glaubenssatz (ich muss allen Ansprüchen von außen gerecht werden) hat sie vorher daran gehindert, ihre eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.

 

 

Gemeinsame Nenner gibt es mehrere und meist wirken sie zusammen:

 

  • Ein gemeinsamer Nenner ist meist ein geringes Selbstwertgefühl und viel zu hohe Ansprüche an sich selbst

 

Berufstätige Mütter leisten unglaublich viel und das oft rund um die Uhr. Während viele Männer ihre Karriere planen und Kinder haben können, ist das für Mütter oft sehr schwierig. Viele Frauen sehen ihre eigenen Leistungen viel zu gering an und haben oft wenig Selbstwertgefühl. Verstärkend kommt natürlich eine geringe gesellschaftliche Anerkennung  dazu, da Leistung vor allem am Einkommen gemessen wird und soziale Werte in unserer Gesellschaft wenig Stellenwert haben.

Diese geringe Anerkennung von außen drückt das Selbstwertgefühl oft noch einmal nach unten.

 

Die Ansprüche ist unmöglich und auch nicht wünschenswert alles perfekt zu machen. Es ist wichtig Abstriche zu machen: das Geschirr einmal liegenzulassen, der Kuchen für den Kindergarten muss nicht selbstgebacken sein. Einfach mal alle fünf gerade sein zu lassen, kann ungemein erleichternd sein. Es ist absolut wichtig Prioritäten zu setzen.

 

  • Ein weiteres Thema ist die Abgrenzung gegen Forderungen von außen

 

Frauen haben oft nicht gelernt sich den Forderungen anderer gegenüber genügend abzugrenzen. Aus Angst, dann nicht liebenswert zu sein, wird aus einem gefühlten „Nein“ dann ein ausgesprochenes „Ja“, werden Kompromissen geschlossen und das eigene Bedürfnis bleibt auf der Strecke.

 

  • Kontrolle

 

Für manche Mütter ist es auch schwierig die Kontrolle über die Kindererziehung abzugeben. Der Partner geht vielleicht anders mit den Kindern um, macht in ihren Augen vieles nicht „richtig“. Alles zu überwachen ist natürlich anstrengend und verursacht wieder Stress. Manchmal hilft da öfter mal loszulassen.

 Natürlich gibt es auch Mütter, gerade Alleinerzieherinnen, die grundsätzlich wenige Möglichkeiten haben, ihre Kinder anderen zu überlassen und auch nicht die finanziellen Mittel sich Betreuung von außen zu organisieren. Aber auch in solchen Situationen gibt es immer Wege etwas zu verbessern und den Stress zu reduzieren.

 

Selbstbewusst für sich einzustehen, zu wissen wie viel sie leistet und sich das Recht zu nehmen die eigenen Bedürfnisse auch gegen die von anderen abzugrenzen sind, neben den richtigen Entspannungsmethoden,  die wichtigsten Schritte für eine working mum um aus einem Stresskreislauf herauszukommen. Und genau da setze ich mit meinem Stressfrei-Training an.

 

 

Mag.a Barbara Sandner ist Psychotherapeutin, Dipl. Psychologin, Coach und Stressfreitrainerin.
So kannst du Kontakt zu ihr aufnehmen:


Praxis: Krakauerstr. 14/201,
             1020 Wien
online: www.barbara-sandner.at


 

 

 

 

 

Titelbild: wix.com

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