#Eine für Alle

December 18, 2017

Das Projekt #EinefürAlle soll zeigen, dass Frauen gemeinsam viel erreichen können. Internes Womenbashing steigt und diese Arbeit ist die klare Antwort darauf:
*I see all my Sisters together and i see them united*

Zusammenhalt statt Riesenspalt! Ja, wir sind unterschiedlich, aber ist das nicht ein Grund, um erst recht Hand in Hand durch diese Welt zu gehen und zu zeigen, dass unsere Weiblichkeit Gemeinsamkeit genug ist, damit jede von uns für alle anderen steht?
(Vorschauvideo: #EineFürAlle)

 

Frauen sind in vielen Bereichen gesellschaftlicher Kritik ausgesetzt – wegen ihres Aussehens,  ihres Kleidungsstils, ihres Verhaltens. Es entsteht der Eindruck, dass Frau einem ständigen Rechtfertigungsdruck ausgesetzt ist.

Die Ungleichheit ist in Österreich nach wie vor eklatant: Frauen verdienen durchschnittlich ein Drittel weniger als Männer, sind in entscheidenden Gremien – ob politisch oder beruflich  - eher die Ausnahmen und sind meist mit Beruf/Familie/Haushalt mehrfach belastet.

Trotzdem oder gerade deswegen sind es Männer, welche die Rahmenbedingungen festlegen, die direkten Einfluss auf das Leben von Frauen haben. So wird über vermeintliche Freiheit(en) von Frauen diskutiert und ein Gesetz erlassen, welches es ihnen verbietet sich so zu kleiden wie sie wollen. Es wird von Ländern beschlossen bei der Finanzierung von Kinderbetreuung zu sparen, weil sich Frauen nachmittags um ihre Kinder kümmern sollten. Alleinerziehenden Müttern werden Unterstützungen vom Staat gestrichen. Die Liste ist lang, es gibt leider zu viele Beispiele dafür.

Ich denke es ist umso wichtiger, dass die Frauensolidarität gestärkt und gelebt wird. Wenn man sich gegenseitig  beobachtet, belehrt, kritisiert, anstatt sich auf Augenhöhe und mit Respekt zu begegnen wird man es gesellschaftlich nicht weit bringen. Reden wir miteinander, sind offen für Neues, respektieren andere Zugänge zu Lebensfragen außer den eigenen. Geben wir Unterstützung, wo wir nur können. Helfen wir einander und stärken uns auf einem Weg für gleiche Rechte und Chancen für alle.

 

 

 

Fotocredit: Asma AIAD

 

ENGLISH VERSION

#OneFor All

Women are in many ways under critique from society – because of their look, their way how to dress, their behaviour. You might get the impression that women always have to explain and defend themselves.

In Austria the inequality between men and women is still striking: Women earn in everage one third less then men, in decision taking functions – political or economical – women are drastically underrepresented. Most oft the time they/we are under stress of job and family and reproductive work at the same time.

Still or even because oft that men are the ones who determine the rules which have an direct effect on the lives of women. There are discussions about „freedom for women“ and laws are announced which discriminate women in what they chose to wear. States are deciding to cut down on money for child care because women should stay at home with their small ones in the afternoons. Women taking care alone of their kids don’t get the same help from the state anymore. The list is long. Too long. Sadly there are too many examples for hat.

I think this is why it is more important than ever to strengthen the solidarity between women! If you look at each other, preach and criticise instead of talking on an equal level and with respect to one another we will not come far as a society. Lets talk to each other, be open for new approaches, respect differencies in live style. Lets give each other support wherever we can. We will help another an strenghten us on our way for equal rights and chances for everyone.

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